19.11.2010

Die Oasenstadt Alice Springs hat für jemanden, der gerade aus Perth kommt, nicht viel zu bieten…trotzdem ist sie schön gelegen und umgeben vom hügeligen Outback. Der Todd River, welcher die meiste Zeit des Jahres ausgetrocknet ist, führt noch etwas Wasser vom Regen der vergangenen Tage. Für die kommenden Tage soll es heiss und zum Glück trocken bleiben.

 

Morgen früh um 06.25 geht’s los auf unsere 4-tägige Tour quer durchs Outback. Da wir in dieser Zeit keinen Internetzugang haben, sagen wir TSCHÜSS und bis bald.

 

18.11.2010

Heute heisst’s BYEBYE WESTAUSTRALIA. Die erste Etappe unserer Reise geht zu Ende und wir schauen auf eine supertolle Zeit zurück. Nach über 1 Woche Stadtleben vermissen wir nun die Abgeschiedenheit des Outbacks und umso mehr freuen wir uns auf die kommende 4-tägige Safaritour im roten Zentrum.

Ohne Turbinenpanne kamen wir nach 3 Stunden Flugzeit gut in Alice Springs an. ;-) Die Zeitverschiebung beträgt nun 8,5h. Hier übernachten wir 2x im Toddy’s Backpacker Resort, bevor’s dann ab auf die Safaritour geht. Zum Znacht in der Bar gab’s Spaghetti Bolognese für 5$; dazu ein Bierchen.    

 

17.11.2010

Heute haben wir gepackt, Wein und Kaffee getrunken und Autos im Internet verglichen. Sonst waren wir einfach nur faul. ;-)

 

16.11.2010
Mit der Perth Mint, der Goldgiess- und Prägerei stand heute wieder etwas Kulturelles an. Steffi hatte Mühe den echten 12.5 Kg schweren Goldbarren anzuheben. Während Claudio sich bereits überlegte welche Scheibe sich auf dem Flexgerät am besten eignen würde, um dieses 400'000 CHF Prachts-Ding aus seinem Käfig zu befreien. *grins* Der Besuch hier hat sich gelohnt. Es war sehr interessant zu sehen wie der 1300 Grad heisse Ofen das Gold zum schmelzen brachte und wie schnell sich das flüssige Gold wieder auf Raumtemperatur abgekühlt hatte.
Auf dem Rückweg bestaunten wir noch das schmucke Einkaufsgässchen „The London Court“,  und dann waren wir noch kurz auf dem Saint Martins Tower, welcher ein Drehrestaurant im 33 Stock hat. Nach dem Studieren der Preisliste entschieden wir uns doch am Boden mit einem Früchte Boost zu erfrischen.

15.11.2010
Heute wurden wir durch die Hotel Putztruppe geweckt. Die wollten schon um 9.00 Uhr unser Zimmer machen. Wir hatten gehofft jetzt wo wir im Hotel sind müssten wir uns nicht ums Personal kümmern (siehe 28.10.2010) aber anscheinend ist das ein verbreitetes Problem mit dem Personal. Wenn man jemand braucht ist niemand da und wenn man niemand braucht und in ruhe gelassen werden möchte, kommen sie in Scharen. Hi hi…
Frisch geduscht ging es dann auf die Strasse um die Stadt zu erkunden. Uns wurde eine Schweizer Bäckerei in Subiaco empfohlen –Danke Meli-. Also stand unser erstes Ziel schnell fest. In Subiaco angekommen war die Bäckerei auch sehr schnell gefunden. Die Schweizer Back- Patisserie- und Confiserie Kunst schein hier in Perth gut Anklang zu finden denn der Laden war „Pumpevoll“. Steffis Augen führten ein Akrobatisches Meisterwerk auf als sie auf dem Tresen Schweizer Weihnachts-Guetzli erblickte. Claudio war erstaunt dass sie mit diesen Augen auch noch sprechen konnte. Das tönte etwa so: OHHHHHHHHH Wiehnachtsguezliiiiiii!!!!!! DIE MUES ICH HAAAAAA!!!!!!
Also bestellte Claudio 2 Croissants, 2 Kaffedrinks, 2 Croissants mit Vanille Cream und 1 Sack „Chrömli“. Die freundliche Bedienung tippte die Bestellung ein und streckte Claudio die Quittung entgegen. Inzwischen hatten sich die Augen von Steffi wieder etwas normalisiert und schon bekam Claudio ein merkwürdiges Zucken in den Augen denn er sollte für dieses Säcklein Guetzli über 26.- CHF bezahlen. Nach dem Blick von Steffi wäre es aber unmöglich gewesen diese Packung wieder zurückzustellen und so biss Claudio auf den Sauren Apfel und bezahlte die Rechnung. Na ja, wenn es Gebäck gibt, dass 26.- CHF wert ist, dann sind es diese.
Den Rest des Tages verbrachten wir im schönen Kings Park. Nachtessen gabs im Feinen Foodcourt in Northbridge.


14.11.2010
Heute ist der Tag aller Tage für unseren Camper gekommen. Claudio muss sich nach 31 Tagen und über 10'300 gefahrenen Kilometern die Tränen aus den Augen wischen um das letzte Mal den Toilettentank reinigen zu können :-).
Am Vortag haben wir noch einige Worte mit unseren Deutschen Campingsite Nachbarn gewechselt und da Sie schon gestern abgereist sind und noch einige Vorräte an Lager hatten, welche Sie uns schenkten, viel das heutige frühstück ziemlich deftig aus. Wir waren allerdings noch froh für die Energie, denn das Reinigen des Fahrzeugs war ziemlich schweisstreibend. Aber die Abgabe verlief reibungslos und schon am frühen Nachmittag sassen wir im Taxi Richtung Perth Zentrum Ibis Hotel. Sofort hatten wir ein sehr lebhaftes Gespräch mit dem Taxifahrer. Wir diskutierten über Gott und die Welt, über Familie und über das altern etc. Eigentlich sollte diese Taxifahrt nur einige Minuten dauern. Aber irgendwie brauchten wir über eine halbe Stunde bis ins Hotel. Es war uns egal, denn nach der regulären Zeit hat der Taxifahrer den Zähler abgeschaltet.
So kamen wir gut im Hotel an und staunten über ein eigenes Schlafzimmer mit Bad *grins* Jetzt wo wir wieder uneingeschränkt fliesend Wasser und Strom haben muss man sagen, das ist schon ein schöner Luxus. Aber wir ertappen uns immer noch ab und zu wie wir im Unterbewusstsein, die öffentlich zugänglichen Steckdosen  ausmachen. Heute Abend erkundeten wir noch Northbridge. Hier hat Perth auch am Abend einiges zu bieten.

13.11.2010
Heute steht aufräumen und erste Putzarbeiten auf dem Plan. Aber auch relaxen und ein kurzer Besuch am Hillary’s Boat Harbour, denn heute ist Markttag.
Es wurde ziemlich spät bis wir es uns im Camper bequem gemacht hatten um endlich den ausgeleiten DVD zu geniessen. Kurz vor Ende des Films, es war so gegen 01.00 Uhr in der  Nacht, klopfte es auf einmal an unserem Fenster. Etwas erschrocken und mit der Angst der Fernseher könnte zu laut gewesen sein, öffnete Claudio den Vorhang und die Tür.
Vor Ihm stand ein Jugendlicher Typ aus einem der nahegelegenen Cabins. Völlig aufgeregt und unruhig und sturzbesoffen fragte er Claudio ob er einen „Hat“, einen Hut hätte… Claudio musste dreimal nachfragen bis er begriff, dass der Hut nicht zum Schutz vor der Sonne gedacht war, sondern er nach einem Kondom fragte. Als Claudio Ihm erklärt hatte, dass er keine Kondome hätte, da er Sex vor der Ehe nicht in Ordnung fände ;-) , stampfte der Junge völlig deprimiert davon.

 

12.11.2010

Da wir gestern bei einer Baustelle einen kleinen Steinschlag in der Frontscheibe eingefangen haben, entschieden wir uns heute, kurz das nahegelegene Apollo-Büro aufzusuchen um uns über die allfälligen Konsequenzen schlau zu machen. Glücklicherweise organisiert Apollo selbst die Reparatur und die Kosten sind sehr moderat.

Wir fuhren danach noch in den Hillary’s Boat Harbour, wo wir die etlichen Jachten bestaunten.

Den Rest des Tages genossen wir am Pool.

 

Morgen heisst’s seit Langem wieder einmal unsere 7 Sachen packen sowie den Camper auf die Abgabe am Sonntag vorzubereiten.

 

11.11.2010

Heute Morgen war das Wetter etwas besser, aber immer noch kühl. Also suchten wir uns für heute Abend einen Caravanpark mit beheiztem Pool und wurden im Norden von Perth auch bald fündig. Da es sich um einen schönen Park direkt am See handelt, checkten wir sogleich für die restlichen, uns noch verbleibenden Tage mit dem Campervan, ein. Nach einem Sprudelbad im Pool und feinem Fisch mit Spargeln zum Znacht,schauten wir vor dem Schlafengehen noch einen DVD-Film.

 

10.11.2010

Da das Wetter sehr wechselhaft war mit einigen Regenschauern, entschieden wir uns, wieder Richtung Stadt bzw. noch einmal nach Fremantle zu fahren. Nach einem Stadt-Bummel und erneutem Gamen in der Spielhölle, zog es uns am Abend wieder in das Resti, wo wir Steffi’s Geburi feierten. Diesmal natürlich mit dabei eine Rotwein-Flasche, denn unser Schlafzimmer steht auf einem Gratis-Parkplatz, wo wir dann auch gleich übernachtet haben. ;-)

 

09.11.2010

Heute verliessen wir das Swan Valley wieder und fuhren nach Yanchep in den gleichnamigen Yanchep NP. Irgendwie waren wir nicht so unternehmungslustig und machten einfach einen kleinen Spaziergang um den See mit anschliessendem Käfeli & Schöggeli im dortigen Café. Nach einem kurzen Nickerchen fuhren wir alles der Küste entlang Richtung Perth, staunend darüber, wie viele Siedlungen hier im Schnellverfahren entstehen; ja sogar ganz neue Ortschaften, welche auf der Karte noch nicht zu finden sind. Die Leicht-Bauweise hier zu Lande weicht sehr stark von unserer traditionellen Bauweise ab. Es ist immer wieder eindrücklich, wenn uns auf der Strasse ein quasi fertiges Haus entgegengefahren kommt.

Ein schönes Schlafplätzchen fanden wir per Zufall, als wir in einer Seitenstrasse mit hübschen Anwesen Richtung Meer fuhren.

 

08.11.2010

Heute zog es Steffi zuerst wieder in eine Schoggi-Fabrik, wo sie ihre Finger natürlich nicht vom Probier-Tresen lassen konnte. :-) Danach schnüffelten wir an den verschiedenen Kafffeekreationen der nahegelegenen Kaffee-Fabrik.

Nun bot uns der Caversham Wildlife Park eine willkommene Abwechslung. Die vielen handzahmen Kängurus bereiteten uns grosse Freude. Ausserdem durften wir mit dem fetten Wombat Bekanntschaft schliessen sowie die süssen Koalas aus der Nähe bestaunen und knuddeln. :-)

Das heutige Abendessen genossen wir in einem sehr feinen italienischen Restaurant in Guildford.

 

07.11.2010

Am Morgen genossen wir vor der Weiterfahrt in einem gemütlichen Café einen Cappuccino mit feinen Muffins. Da uns Northam nicht gleichermassen beeindruckte wie unseren Reiseführer, kamen wir schon bald im Swan Valley an. Swan Valley ist das Weingebiet vor den Toren von Perth. Hier fühlen wir uns doch sehr wohl (hihi) und checken in Caversham im BIG4 Caravanpark ein. Dort verbrachten wir den Rest des Tages mit Relaxen und Sönnele. Am Abend liessen wir uns im Weinrestaurant Stewart’s nieder, wo wir ein vorzügliches Dinner verspachteten. :-)

 

06.11.2010

Erst am nächsten Morgen (Gott sei Dank!!) entdeckten wir die zahlreichen Knochen, welche sich auf dem Boden neben unserem Camper befanden. Wir nahmen mal an, dass es Tierknochen sind…:-)

Gestärkt mit Honigbrot, Ovi & Joghurt machten wir uns auf den 2,5-stündigen Weg nach Hyden, wo sich der bekannte Wave Rock befindet. Unserer Meinung nach ist dieser nicht so spektakulär, aber allemal einen Stop wert, da er sich sowieso auf dem Rückweg nach Perth befindet. Nach einer kurzen Wanderung waren wir wieder fit, die Weiterreise nach York in Angriff zu nehmen. York ist ein hübsches kleines Städtchen mit einigen historischen Gebäuden und gemütlichen Cafés. Geschafft von der weiten Fahrt parkierten wir vor einer ausrangierten Schule und bereiteten uns für die Nacht vor.

 

05.11.2010

Heute steht der Cape Le Grand NP auf dem Programm, welcher sich 50 km östlich von Esperance befindet. Dieser NP ist einer der bekanntesten und spektakulärsten in Westaustralien, vor allem wegen seiner einzigartig schönen Strände. Zuerst ging’s aber auf eine knapp 2-stündige Wanderung hoch hinauf zum Frenchman Peak. Von dort oben hatten wir eine herrliche Aussicht über den ganzen NP und die Küstenlandschaft. Danach ging’s zur Lucky Bay und zum Le Grand Beach, welche beide wirklich fantastisch schön waren. Leider nur zum Bestaunen, denn der kalte Wind hielt uns davon ab ins Wasser zu steigen.

Zurück in Esperance haben wir vor dem Abendessen am Schiffsteg noch kurz dem Seelöwen „Sammy“ HALLO gesagt, der dort ganz gemütlich im Wasser „rumhängt“, sich für Fotos in Pose stellt und wahrscheinlich nur darauf wartet, bis jemandem was Essbares runterfällt. :-)

Da sich in unserem Kühlschrank Fleisch & Prawns befinden, machen wir uns auf die Suche nach einer BBQ-Area in Esperance, denn wir wollen heute wieder gratis übernachten. FAZIT nach 1-stündiger Suche und Herumfahrerei: 1 defekter Elektrogrill … So entschieden wir, Esperance hinter uns zu lassen und einen italienischen Pasta-Abend zu machen. Aber vorerst galt es, einen Schlafplatz zu finden, was sich aufgrund der bereits eingetretenen Dunkelheit schwieriger als gedacht herausstellte. Ausserdem war unsere Sicht durch herunterprasselndem Regen beeinträchtigt. Nein nicht Regen aus Wasser, es waren unzählige Moskitos, welche unsere Frontscheibe innert kürzester Zeit zugeschmiert hatten. So bogen wir auf gut Glück mal in ein Seitensträsschen im Nirgendwo ab, wo wir dann auch unseren Schlafplatz neben einem Erdloch einrichteten. Passend zur Location schauten wir uns nach dem Essen noch einen Horrorfilm an…brrr und jetzt schnell einschlafen! :-)

 

04.11.2010

Schon um 11.00 Uhr waren wir in Esperance und schon bald am Twilight Beach. Dies ist einer der schönsten Badestrände, die wir hier in Australien gesehen haben. Heute haben wir schon wieder Glück mit dem Wetter. Der Wind bläst sehr stark, aber ist ca. 28 Grad warm. Herrlich so in das eiskalte Wasser zu steigen. Eigentlich wollten wir heute noch einmal wild campieren, doch nun sind wir doch wieder auf einem Campingplatz gelandet. Let’s see what tomorrow brings.

 

03.11.2010

Nach dem gestrigen Nachtessen haben wir uns mental auf den heutigen Tag vorbereitet. Denn heute besteigen wir den Bluff Knoll. Dieser „Berg“ ist mit 1073m die höchste Erhebung der Region. Ja ja… jetzt mögen einige über diese Höhe lachen, aber hier startet man nicht bei 800m über Meer. Der Aufstieg war ziemlich steil, aber eröffnete auch viele wunderschöne Ausblicke über die umliegende Ebene, Salzseen und Wälder. Auch die Natur hier oben ist ganz anders als in den Ebenen unten. Fast schon etwas Heimat. Als wir wieder am Parkplatz ankamen, waren wir zwar erschöpft, aber wir entschieden uns trotzdem noch soweit wie möglich Richtung Esperance vorzustossen. So kam es, dass wir wieder einmal im Nirgendwo im Busch übernachteten.

 

02.11.2010

Also wie versprochen, hier mehr zu Albany. Obwohl wir im Touristen Info Büro eine dreiseitige Liste mit sogenannt sehenswürdigem bekommen haben, finden wir diese Stadt nicht wirklich aussergewöhnlich. Klar die Strände sind wunderschön, das Wasser Kristall-klar, die Häuser sind interessant und versprühen einen südländischen Charme… ach Mann, das hatten wir doch alles schon. Hihihi…

Und doch finden wir immer wieder etwas was wir noch nicht gesehen oder noch nicht unternommen haben. Also haben wir heute die Wind-Farm von Albany bestaunt. Das besondere daran ist, dass man direkt unter die gewaltigen Windräder stehen kann. Diese Anlage mit 12 Windturbinen produziert Strom für 15000 Haushalte. Bei einer Gesamtinvestitionssumme von 45 Mio. bedeutet dies, 3000.- pro Haushalt. Claudio meinte die wären ja in einem Jahr amortisiert und hat sich schon überlegt, wo er Zuhause diese Turbinen hinstellen könnte. Erst als Steffi noch mal auf die 45 Mio. hinwies, schien er sich langsam der schönen Landschaft zu widmen. Hihi

Am Abend hatten wir nichts mehr geplant und so genossen wir unser Abendessen auf dem sehr schönen und direkt am Meer gelegenen Caravanpark. Dinner for two: Beef, Prawns and Cheese Wrap. Yammmiiii….

 

02.11.2010

Ah… Gut geschlafen die Sonne scheint langsam durchs Fenster, ein schöner Tag kann beginnen. Heute müssen wir wieder in den MC um euch die neusten Berichte Hochzuladen. Also sitzen wir jetzt hier… Nachher wollen wir die Stadt näher Erkunden. Mehr dazu später.

 

01.11.2010

Eine absolut stille und Dunkle Nacht liegt hinter uns. Wir haben gut geschlafen und machen uns ohne zu Frühstücken auf den Weg Richtung Valey of the Giant mit seinem Tree top Walk. Dies ist ein Metalgerüst/Hängebrücke welche bis in die Gipfel der alten Bäume führt. So kann man auf angenehme art die Kronen der Bäume bestaunen. Ungeplant machten wir auch noch einen kleinen Abstecher auf einer Schotterpiste zu den Fernhook falls und dem Rowell’s Pool. Da angekommen ist uns sofort der Geruch von verbranntem Wald und eine Riesen Wolke aufgefallen. Nach einem kurzen Rundgang stellten wir auf der Rückfahrt fest, dass in der Zwischenzeit die Strasse auf der wir fuhren geschlossen wurde. Na ja Zigeuner dürfen ja überall durch… hihi.

In Albany angekommen, waren wir nach der langen Fahrt ziemlich erschöpft. Im Norden war es angenehmer durch die Ebenen des nichts zu fahren. Hier im Süden sind die Distanzen nicht mehr so weit aber die kurvigen unübersichtlichen Strassen sind anspruchsvoller.

Also liessen wir uns im BIG 4 Caravanpark in Middleton Beach nieder. Bevor wir jedoch schlafen gingen spielten wir noch eine Runde Pingpong und Billiard und gönnten uns dazu… ja genau, eine Flasche Wein. Jetzt waren wir bereit uns in Bett fallen zu lassen.